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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   15.08.2016  Einsprachen verzögern Axen-Ausbau


Nach einem emotional geführten Abstimmungskampf geht das Bauvorhaben in die nächste Phase

p. Bis vor wenigen Jahren stemmte sich die Mehrheit der Schwyzer Bevölkerung gegen den Ausbau des ‚Axen‘ für 1‘200‘000‘000 Franken. Ihr war bessere Luft, ein wenig belastetes Schwyzer Strassennetz und vor allem die Schonung des Schwyzer Geldbeutels wichtiger als der Bau des ‚Prestigeprojektes Luxus-Axen‘. Doch dann, am 5. Juni 2016, die Kehrtwende: in einer Volksabstimmung schlug das Pendel um, unter dem Vorwand ‚Sicherheit‘ stimmte plötzlich eine Mehrheit der Schwyzer/innen JA zum Luxus-Ausbau. Dies, obwohl bis heute noch nicht ganz klar ist, wie hoch die jährlich wiederkehrenden Kosten auf den Schwyzer Staatssäckel ausfallen. Denn die Abmachung war klar: die alte Axenstrasse geht ins Eigentum des Kantons über und muss konsequenterweise auch vom Stande Schwyz unterhalten werden…

Bis es aber soweit ist, werden noch Jahre ins Land ziehen. Denn klein bei geben, das tun die Axenausbau-Gegner noch lange nicht. Der ‚Bote‘ brachte in Erfahrung, dass noch zahlreiche Einsprachen gegen das Milliardenprojekt hängig sind. Und die zu behandeln, das dauert. Ueber den aktuellen Stand informierte Baudirektor Othmar Reichmuth wie folgt:

(Quelle: ‚Bote der Urshweiz‘ vom 12.8.2016)   

 

Zankapfel Axen: Geht es nach dem Willen der ‚Baulobby und Politiker‘, soll der internationale Transitverkehr schon in wenigen Jahren durch Tunnels und nicht mehr entlang des Vierwaldstättersee-Ufers führen. Schon heute klar ist aber, dass dannzumal viel mehr Verkehr durch die Schwyzer Talschaft fahren wird – mit allen Nachteilen für die hier lebende Bevölkerung.

 

   13.08.2016  Support für Schwyzer Kantonalbank Filial-Initiative


Die mutigen Kämpfer für eine flächendeckende Präsenz der Schwyzer Kantonalbank in grösseren Ortschaften erhalten Unterstützung

p. Es scheint, als David gegen Goliath zum Kampfe antritt. Einige mutige Bürger haben vor zwei Jahren zum Widerstand gegen den Filial-Schliessungsentscheid der Schwyzer Kantonalbank-Leitung gerufen (Wir berichteten). Nachdem die Regierung und das - die Volksmeinung vertretende - Kantonsparlament den ‚Filialnetz-Straffungsentscheid‘ der Bankleitung abgenickt hatten, schien der ‚Mist so gut wie geführt‘. (Fast) alle glauben den Bank-Oberen, dass eine physische Vertretung der Schwyzer Staatsbank in vielen Ortschaften dem Finanzinstitut rote Zahlen beschert (Wer glaubt wird selig). Fast gebetsmühlenartig redet die SZKB, die Dichtmachung von vier Bankstellen sei nötig gewesen. Verschweigen tut die Bank dabei, dass sie aber einen volkswirtschaftlichen Auftrag hat. Und dieser lautet u.a., das Schwyzer Gewerbe zu unterstützen. Es versteht sich von selbst, dass damit auch die Nähe zum Kunden gemeint ist… Doch mit jeder Bank-Schliessung tut sie genau das Gegenteil. Beispiel Immensee: wenige Monate nach der Bankdichtmachung hat auch die Poststelle geschlossen. Begründet hatte dies die Postleitung, dass die Laufkundschaft – wegen der Schliessung der nahen SZKB-Filiale – weggebrochen sei. Gleiches droht nun auch in andern Dörfern. Doch dies scheint den Parlamentariern und den Bankern egal zu sein. Hauptsache, letztere erhalten auch weiterhin kräftig Boni…

Da kommt die Meldung natürlich zur rechten Zeit, dass der Bund der Steuerzahler den Schliessungsentscheid der Schwyzer Bankleitung ebenfalls kritisiert. Denn die Initianten brauchen Unterstüzung! Sie haben nicht die gleich grosse Werbekampagne-Schatulle wie das Staatsinstitut. Am 25. September 2016 wird das Volk an der Urne seine Meinung zum Schliessungsentscheid abgeben können. Die zentrale Frage lautet: Will die Bevölkerung ein kleines Bankstellen-Netz mit hoch bezahlten Bankern oder doch lieber ein grösseres Bankstellen-Netz mit eher ‚vernünftig‘ bezahlten Bankern, die ihren Lohn indirekt aus der Kasse des Staates (unserer Kasse!) beziehen? Eine spannende Abstimmung steht der Bevölkerung bevor. Sie wird schweizweit Beachtung finden…

(Siehe auch Dorfnews vom 29.2.2016)

Nachstehend die Meldung des Initiativ-Supportes, wie sie im ‚Bote der Urschweiz‘ vom 12.8.2016 zu lesen war:

Da war die Welt noch in Ordnung, als die Schwyzer Kantonalbank an bester Lage vis-à-vis des Bahnhofs Schwyz eine Filiale betrieb.

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