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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   15.09.2016  Traum-Spätsommer ging zu Ende


Nach einem nassen Frühling und einem zögerlichen Sommeranfang dann ein Prachtsommer für Bauern und Badeanlagen

p. Lange liess er auf sich warten, der Sommer 2016. Doch dann drehte er auf – und wie! Hitzetage in Serie waren an der Tagesordnung. Und auf die, auf die warteten nicht nur die Landwirte. Denn feuchtes Wetter ist Gift für die Heuernte, ebenso für die Badi-Betreiber. Lange schien es, als dass letztere im Wasser untergingen – sinnbildlich. Einen Beitrag dazu leistete die Nässe im Frühling, die da und dort zu Hochwasseralarm führte. So auch in Seewen, wo über das Pfingstwochenende die Pegel ihre Rekorde erreichten (Dorfnews vom 15.5.2016). Monate später nun ist alles vergessen. Rekorde am andern Ende der Stange prägten die letzten Tage. Der Hochsommer 2016 wollte und wollte nicht enden. Darüber freuten sich die Badi-Betreiber landauf landab. Sie konnten die ‚verlorenen Wochen‘ zu Beginn der Saison kompensieren, was die Kassen aufpolierte. Jetzt aber ist Schluss, es wird aufgeräumt. So auch in der Badi Seewen, wo alt-Fachkraft und ex-Badmeister für die Medien posierte und sich hoch erfreut über den goldenen Spätsommer 2016 zeigte.

 

 

 Nachstehend einige letzte Impressionen vom Badi-Sommer 2016: (Quelle: ‚Bote der Urschweiz‘ vom 14.9.2016)

 

Auch im ‚Tele1‘ vom 11.9.2016 lobte Joe Reichmuth die letzten Hochsommertage:

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Der heisse Sommer war sogar den Hühnern zu heiss, wie ein Bildchen aus Facebook beweist:

   11.09.2016  In Seewen gehen die Werkleitungserneuerungen weiter


Nachdem in Unterseewen fast alle Strassen für Leitungserneuerungsarbeiten aufgerissen wurden, wird gleiches nun an und in der Rütistrasse getan

p. Wochenlang wird sie dauern, die Baustelle ‚Rütistrasse‘ in Seewen. Der Grund ist der gleiche wie jener, der schon in Unterseewen für Verkehrseinschränkungen sorgte: Werkleitungsbauten. Seit Mitte August wird unter dem federführenden Ingenieurbüro Bigler AG aus Schwyz die Rütistrasse aufgerissen. Denn gleich fünf interessierte Anbieter, namentlich die Erdgas Innerschwyz AG, die Dorfgenossenschaft Schwyz, das Elektrizitätswerk Schwyz, die Agro Energie Schwyz AG und die Gemeinde Schwyz, möchten bestehende Werkleitungen erneuern oder gar solche neu einbauen (z.B. Agro). Zu diesem Zweck wurden die Nachbarn zusammengerufen, damit über die Pläne detailliert informiert werden konnte. Ein erster Infoanlass fand Ende Juni, ein zweiter Ende August statt. Am 29. August fuhren die Bagger auf. Nun wird zuerst der westlichste Teil der Rütistrasse bearbeitet, Abschnitt um Abschnitt dann der Rest bis zur Bienenheimstrasse. Es gilt während dieser Zeit für die ganze Strasse, die in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts 1930 gebaut wurde und einer Genossenschaft gehört, ein allgemeines Fahrverbot. Damit die Liegenschaftsbenutzer überhaupt Zu- bzw. Weggangmöglichkeiten haben, wurde zu jedem Haus ein kleiner Fusssteg gebaut. Wann die umfangreichen Erneuerungsarbeiten abgeschlossen werden können, das weiss auch das federführende Ingenieurbüro noch nicht abschliessend. Die gesamten Kosten werden unter den fünf vorgenannten Anbietern aufgeteilt, die Strassengenossenschaft wird nicht belangt.

Nachstehend die zwei bisherigen Info-Schreiben und einige Bilder vom ersten Bauabschnitt:

  • 0093
  • 0094
  • 0095
  • 0096
  • 0097
  • 0098
  • 0099
  • 0100
  • 0101
  • 0102

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