aida-web.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   22.09.2016  Mit 65 den AHV-EInstieg gefeiert


Die Seebner Jahrgänger 1951 feierten den Sprung ins Rentnerleben

p. Freude herrschte den ganzen Tag bei den 1951-geborenen Seebnerinnen und Seebnern, die am 20. September zu einer weiteren Klassentagung zusammen kamen. Nach dem Treffpunkt beim Bahnhof führte Urs Burkard das Grüppchen auf allerlei Pfaden durch den ehemaligen Kurort am Lauerzersee und wies dabei auf die vielen Veränderungen hin. Nach einer ausgiebigen Kaffeepause im Gasthaus ‚Kreuz‘ beim Dorfhistoriker, wo in alten Fotoalben geblättert wurde, verschob sich der Trupp ganz hoch hinaus, auf die Rotenflue. Dort wurde das Mittagessen eingenommen und dabei reichlich über die Vergangenheit sinniert. Es folgte ein ‚Programm nach Ansage‘, bis auch der härteste Kern der 1951 den Nach-Hause-Weg unter die Füsse nahm… Das nächste Klassentreffen soll voraussichtlich 2021 stattfinden.

Unser Bild zeigt von links nach rechts: Diana Linder, Hansruedi Kenel, Edith Seeholzer-Fässler, Urs Burkard, Christina Reichmuth, Beat Unternährer, Josef Seeholzer, Bruno Bolfing, René Huser, Paula Lenzinger-Nideröst, Werner Riedweg und Rosmarie Steiner-Oppliger.  

Foto: Peter Rickenbacher

   22.09.2016  Politiker gegen Bevölkerung bezüglich künftiger Kantonalbank-Strategie


Am Wochenende entscheidet das Stimmvolk u.a. darüber, ob die Schwyzer Kantonalbank in grösseren Ortschaften vertreten sein muss oder nicht

p. Am Sonntagabend wird bekannt, ob die Schwyzer Bevölkerung weiterhin eine flächendeckende Präsenz der Kantonalbank will oder nicht. Wird die Bürgerinitiative an der Urne angenommen, dann muss das Staatsinstitut in grösseren Ortschaften (wieder) Filialen eröffnen. 2013 hat die Bankleitung unter Peter Hilfiker beschlossen, das Filialnetz ‚zu straffen‘. Zu den Opfern gehörte auch die Filiale an bester Lage im aufstrebenden Seewen. Begründet wurde der Entscheid mit ‚veränderten Kundenbedürfnissen‘ (was das auch immer heisst). Fakt ist, dass vor allem ältere und nicht mobile Kantonseinwohner/innen sowie jene, die der Technik abgeneigt sind, Mühe mit dem Bankentscheid bekunden.

Die Bankleitung jedenfalls rechtfertigte in den letzten Monaten bei jeder Gelegenheit ihren Entscheid. Sie liess verlauten, dass bei Annahme der Initiative künftig die Gewinnabgabe an den Kanton geschmälert werde, weil die Filialen nur Kosten verursachen würden. (Anmerkung: dann am besten gleich alle Filialen schliessen!). Diese Begründung offenbar fruchtete, denn fast das ganze Schwyzer Parlament und ebenso viele ‚Kantonalbank-Besoldete‘ liessen sich hinreissen, Leserbriefe gegen die Initiative zu schreiben. Auch die Bank selbst warf die Werbetrommel an und investierte viel Geld in Inserate, um die Annahme der Initiative zu vereiteln.

 

Nachstehend eine Auswahl Print-Erzeugnisse im Vorfeld des Abstimmungskampfes:

  • 0116
  • 0117
  • 0118
  • 0119
  • 0120
  • 0121

Leserbrief

Zur Abstimmung über die Kantonalbank-Initiative

Lichterlöschen in den Dörfern

Liebe Mit-Eigentümerinnen und –Eigentümer unserer Kantonalbank

Wer JA sagt zur Kantonalbank-Initiative hilft mit, die Bank mit ihren Filialen am Leben zu erhalten. Wer das Volksbegehren ablehnt gibt den Bankoberen den Blanko-Check, in Zukunft weitere Bankfilialen in unseren Dörfern zu schliessen. Sie würden ihre Entscheidungen wie bisher damit begründen, dass die Filialen nicht rentieren und sowieso alle Bankgeschäfte über das E-Banking abgewickelt würden. Daher ist es dringender denn je, mit einem Gesetz die flächendeckende Präsenz der Kantonalbank zu sichern. Oder wollen Sie, liebe Miteigentümer-/innen der Kantonalbank, in wenigen Jahren schon für ein einfaches Bankgeschäft jedes Mal nach Schwyz ‚pilgern‘?

JA zur Initiative, JA zur Präsenz der Bank in allen grösseren Dörfern!

Peter Rickenbacher, Gastwirt, Seewen

 

PS: Lassen Sie sich nicht einschüchtern von den vielen Lohn-, Bonus-, Gratifikation-, Gewinnanteil- und Sitzungsgelder empfangenden Leserbriefschreibern, die um ihr prall gefülltes Portemonnaie fürchten! Die Bank geht nicht unter, wenn sie in grösseren Ortschaften Filialen betreiben muss – im Gegenteil! Sie verfügt über Eigenmittel von mindestens 1‘300‘000‘000 Franken…

(Quellen: kantonales Abstimmungsbüchlein, ‚Bote der Urschweiz‘, ‚Blick‘, eigene SZKB-Druckerzeugnisse).

 

Hinweis: Siehe auch www.save-szkb.ch

Gasthaus zum weissen Kreuz
Postfach 159
Seewernstrasse 12
6423 Seewen (SZ)
041 810 13 48

info@gasthaus-kreuz.ch
-> Reservierungen

 

 

Kontakt  

Instagram 

tripadvisor