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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   16.06.2016  Auch Regierungsrat sieht grosse Probleme kommen


Demnächst soll – entgegen der Meinung der Schwyzer Regierung – das Baugesuch für das Asyl-Ausschaffungszentrum eingereicht werden

p. Rund ein Dutzend Jahre lang verharrte das Areal des ehemaligen Eidg. Zeughaus-Betriebes hier in Seewen im Dornröschenschlaf. Doch seit Bekanntwerden des ‚Deals‘ zwischen dem Schwyzer Gemeinderat und dem eidgenössischen Migrationsamt, ein Bundes-Ausschaffungszentrum für abgewiesene Asylbewerber zu schaffen, seitdem ist Feuer im Haus. Der Schwyzer Regierungsrat und das Schwyzer Gewerbe arbeiteten viele Jahre hinter verschlossenen Türen an einer Umnutzung des brach liegenden Areals in eine Gewerbezone, um hier neue Arbeitsplätze zu schaffen. Der Gemeinderat Schwyz hat nun aber diese Pläne durchkreuzt. Er entschied sich – zusammen mit Bern – für eine andere Nutzung auf einem Teil des Areals. Nun soll am Freitag das Baugesuch für das Ausschaffungszentrum eingereicht werden. Einsprachen dagegen sind vorprogrammiert. Im Vorfeld zum Start des Baubewilligungsverfahrens berichtete der ‚Bote der Urschweiz‘ wie folgt über den aktuellen Stand in der ‚Zeughaussache‘:

Beachten Sie auch die Dorfnews vom 8.6.2016 und 17.4.2016.

   13.06.2016  Schwyzer Mundart-Wetterausdrücke – und was sie bedeuten


Der pensionierte Landwirt und Postmitarbeiter notierte über Jahrzehnte akribisch die Witterungen im Schwyzerland auf

p. Es gibt verschiedene Lexika. Eines davon hat Walter Laimbacher (‚Burg‘, Seewen) angefertigt. Es ist ein ‚Wetterlexikon für das Schwyzerland‘ (Siehe auch ‚News‘ auf diesen Seiten vom 22.4.2016). Entstanden über Jahrzehnte hat der Naturfreund alle Infos, die irgendeinen Bezug zum Wetter im Raum Schwyz haben, zu einem Lexikon zusammengetragen. Entstanden ist eine Chronik mit tausenden von Einträgen mit dutzenden von Schwyzer Ausdrücken. Der Volkskundler Hans Steinegger besuchte den rüstigen Rentner im vergangenen Frühling zuhause hoch über Seewen. Aus stundenlangen Gesprächen zwischen den beiden Herren resultierte schliesslich ein Werk für die Allgemeinheit, bestehend nur aus (alten) Schwyzer Mundart-Ausrücken zum Thema Wetter.

Nachstehend das ‚Wetterlexikon‘ (nicht in vollem Umfang!):

     

     



PS: Die Beiträge sind allesamt im ‚Bote der Urschweiz‘ in der Zeit zwischen dem 30.4. und 28.5.2016 abgedruckt worden).


‚Es chund es Faari‘ heisst auf Hochdeutsch: es folgt eine Gewitterfront. Dies und viel mehr hat Walter Laimbacher in Wort und Schrift in seiner ‚Wetterchronik‘ festgehalten.

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