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   06.05.2020  Grundsätzliche Baubewilligung für Mammutprojekt am Axen erteilt


Der Zank um den Ausbau bzw. Neubau der Axenstrasse ist noch nicht ausgestanden, das Uvek fordert Nachbesserungen

p. Da freut sich der Baudirektor des Kantons Schwyz, Othmar Reichmuth! Sein Vorgänger, Lorenz Bösch, sicherlich auch. Das Bundesamt für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat dem federführenden Kanton Schwyz die grundsätzliche Baubewilligung für den Ausbau der Strassenverbindung (bzw. der Kapazitäten) am Axen entlang des Urnersees erteilt. Vorangegangen sind jahreslange Diskussionen um das ‘Wie kann die Verkehrsverbindung am Axen sicherer gemacht und Sikikon vom Durchgangsverkehr befreit werden?’. Parteien von link bis rechts stritten darüber, Private und Organisationen legten sich ebenfalls ins Zeug. Tatsache ist, dass die Befürworter des Mammutbauwerks, welches schlussendlich rund 1'200'000'000 (!!!) Franken kosten soll, sich über einen Etappensieg freuen können. Doch noch gibt es viele ungeklärte Fragen der Gegner, die den Baubeginn des umstrittenen Bauwerks für längere Zeit hinauszögern könnten…

Warum dieser Beitrag auf der ‘Seebner Dorfnews-Seite’? – Ganz einfach, weil der Strassenausbau am Axen unweigerlich Mehrverkehr durch den Talkessel Schwyz (vor allem Seewen) bringen wird… Viele Transitfahrer werden dann die kürzere ‘Nordachse Vierwaldstättersee’ der Seelisberger Tunnel-Variante vorziehen.

Beachten Sie auch die Dorfnews vom 27.5.2013!

(Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 5.5.2020)

Offenbar haben sich auch andere Menschen über den Nutzen einer neuen 'sicheren' Axenstrasse Gedanken gemacht, die gerade eben die grösste Gefahrenzone NICHT in einem Tunnel umgeht. So hat ein Mitarbeiter des 'Bote' nachgefragt und eine Antwort auf die knifflige Frage bekommen (letzter Satz):

 

Was man dazu sagen soll? - Besser nichts...

 

Im 'Bote der Urschweiz' vom 8. Mai 2020 wurden (erwartungsgemäss) Reaktionen auf den Bewilligungsentscheid abgedruckt. Vom Verhältnis 'Kosten/Nutzen' eines Verbindungsausbaus am Axen spricht niemand - ausser der Dorfhistoriker aus Seewen, dessen ursprüngliche Leserbriefversion (siehe oben) im 'Bote' 'zufälligerweise leicht angepasst' abgedruckt wurde:

   06.05.2020  Bald Klarheit, was auf dem Zeughaus-Areal 'gemacht' werden darf


Das Planwerk befindet sich offenbar auf der Zielgerade, wie aus dem Volkswirtschaftsdepartement zu vernehmen ist

p. Jahrelang (!) sind allerlei Planer irgendwie damit beschäftigt, eine Lösung zu finden, wie das Areal des ehemaligen Eidg. Zeughaus Seewen-Schwyz neu belebt werden kann. Doch von allen Seiten hagelte es Stolpersteine. Da stand die zentrale Frage der Erschliessung dieses riesigen Gebietes im Raum, dann war da das Thema des zu realisierenden Asylanten-Ausschaffungszentrums des Bundes, dann die Mitsprache der Denkmalpflege, die für den Erhalt der (Grossteil der) Gebäude einstand, und dann allerlei Begehrlichkeiten von Privaten. Unter der Leitung des Kantons wurden die Themen in den letzten Jahren gebündelt und koordiniert. Jetzt scheint schon bald die ‘Katze aus dem Sack’ gelassen zu werden. Jedenfalls weiss der ‘Bote der Urschweiz’ in seiner Ausgabe vom 5. Mai 2020 zu berichten, dass das federführende Volkswirtschaftsdepartement im Sommer über den Planungsstand orientieren will:

Siehe auch Dorfnews vom 10.4.2020.

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