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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   22.08.2021  Grössere Terasse schafft mehr Kapazitäten


Das Café Schelbert im ehemaligen Postgebäude erweitert

p. Die 'Corona-Pandemie' hat aufgezeigt, wie anfällig Restaurationsbetriebe auf behördliche Vorgaben sind. Wer keinen 'richtigen' Aussenbereich vor seinem Gastrobetrieb zu haben wusste und immer noch nicht weiss, der darbte oder musste seinen Betrieb komplett dicht machen! Ueber eineinhalb Jahre nach dem ersten Lockdown gelten immer noch Personenbeschränkungen und Abstandsregeln im Innenbereich der Gastbetriebe - für viele Restaurateure ein Graus, weil sie dadurch kaum schwarze Zahlen schreiben können. Nicht nur, doch auch aus diesen Ueberlegungen 'rüsteten' einige Seebner Gaststätten auf und erweiterten ihre Aussenverkaufsstellen. So z.B. der 'Löwen', der erst dieses Jahr durch Grossmetzger Paul Reichmuth aus Schwyz gekauft und weiterhin von Wirt Seppi Spiess betrieben wird. Oder der 'Bauernhof', der auf seinem riesigen Parkplatz ein 'grünes Imbisswägeli' und Festgarnituren hinstellte, um bei schönem Wetter mehr Gäste bewirten zu können. Oder das Badi-Restaurant. Gleiches gilt nun für das Café Schelbert an der Bahnhofstrasse. Dieses bzw. das Gebäude, in welchem es eingemietet ist, hat ein neues Facelifting bekommen. Und jetzt ist im Amtsblatt vom 30. Juli 2021 zu entnehmen, dass zum Schluss der Gebäudesanierung nun das Aussencafé erweitert wird. Glückauf dem Bauherrn und der Mieterschaft!

   11.08.2021  Mit der Hitze steigt das Tempo


Wieder viel zu viele Raser auf der Seewernstrasse

p. Im Monatsrhythmus macht die Kantonspolizei auf der Seewernstrasse Tempomessungen. So war es auch am Mittwoch, 11. August 2021 wieder einmal der Fall. Gemessen wurden alle Verkehrsteilnehmer zwischen 10.37 und 12.10 Uhr in Fahrtrichtung Ingenbohl. Das Radargerät stand beim ‘Kreuz’. Insgesamt fuhren 171 Fahrzeuge am Radar vorbei. Davon überschritten 30 die vorgegebene Geschwindigkeit von ‘Tempo 30’. Umgerechnet in Prozenten entspricht dies 17,54 %. Der schnellste Verkehrsteilnehmer ‘brauste’ in einem Militärfahrzeug mit 46 Km/h durch das Quartier. Ob er zur Rechenschaft gezogen wird, das wird die Militärjustiz mit-entscheiden…. Fakt ist einmal mehr: da wieder ein viel zu grosser Prozentsatz die Tempo-Vorgabe überschritten, müsste der Strassenhoheitsträger Nachbesserungen anordnen. Seit 2011 wurde, nach 19 (!) Jahren seit der ersten Forderungen des Einwohnervereins, die Tempo 30-Zone rechtsgültig in Kraft gesetzt. Doch auch trotz hoher ‘Sündenfälle’ wurde bis heute nichts zur Steigerung der Verkehrssicherheit bzw. Einhaltung der Vorgaben unternommen. Ein Wunder, dass in den letzten Jahren kein nennenswerter Unfall mit Menschenschaden zu verzeichnen war…

 

 

Seit 2012 werden vom Quartiersverein Nachbesserungen verlangt

 

19 Jahre auf ‚Tempo 30’ gewartet – Lassen Nachbesserungen auch so lange auf sich warten?

p. Eine unglaublich lange – und für die Bewohner von Unterseewen leidige – Geschichte geht weiter. Seit Sommer 2011 gilt im besiedelten Teil von Unterseewen ‚Zone 30’. Die verkehrsgeplagten Anwohner und der damalige Einwohnervereinsvorstand reichten das Gesuch für den ’30’er bereits im Jahre 1992 ein. Ja, amtliche Mühlen mahlen halt langsam…

Nach einer ersten Beschilderung folgten Monate später Nachbesserungen, die dann in Rechtskraft übergingen. Das Gesetz schreibt vor, dass spätestens eineinhalb Jahre nach der rechtswirksamen Einführung von Tempozonen über die Wirkung der Markierung Fazit gezogen – und wo nötig nachgebessert - werden müsse, wenn regelmässig über zehn Prozent der vom Radar Gemessenen zu schnell unterwegs seien. Letzteres ist - faktenkundig - seit Jahren der Fall. Seit über sieben Jahren wird Monat für Monat das Tempo der Fahrzeuglenker gemessen und regelmässig werden zwischen 10 bis 23 Prozent der Lenker gebüsst, weil zu schnell unterwegs. Die Rechnung ist schnell gemacht, der Staat verdiente bisher mit Radarmessungen in Unterseewen schon hunderttausende von Franken Bussengelder. Und er wird es mit Sicherheit noch weiter tun. Denn: obwohl die Anwohner und der Quartierverein sich schon 2011/12 die Mühe nahmen, auf die Missstände der aktuellen Markierung ‚Zone 30’ hinzuweisen, kam es bis heute weder zu einer Aussprache noch konkret zu baulichen Anpassungen. Motto: die Signalisation reicht. In der Praxis heisst dies, dass auch in Zukunft weiter kräftig geblitzt, weiter Lärm von schnellen Fahrern produziert und weiter die Verkehrssicherheit aufs Spiel gesetzt wird. Die Anwohner überrascht es daher nicht, dass es immer wieder – wie jüngst – zu teils schweren Verkehrsunfällen auf der Seewernstrasse kommt.

Peter Rickenbacher, Präsident Quartierverein Unterseewen&Seewenstrasse

Seewen, 8.12.2018

 

Gasthaus zum weissen Kreuz
Postfach 159
Seewernstrasse 12
6423 Seewen (SZ)
041 810 13 48

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