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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   04.06.2020  Spatenstich für Ueberbauung 'Feld' erfolgt


Ueber 1000 Neuzuzüger/innen werden zu Seebner/innen

p. Es ist das grösste Stück eingezontes Land, welches im geografischen Seewen kurz vor der Ueberbauung steht: das ‘Feld’ zwischen Steinerstrasse, Gardi, Bahnhof- und Achermattstrasse. Von den Planern wird es ‘Seewen-Feld’ genannt. Das riesige Gelände wurde anfangs des 21. Jahrhunderts eingezont und wartete bis heute auf die Bebauung. Doch jetzt ist es soweit. Gleich nach Pfingsten wurde im Beisein von Grundeigentümern und Politprominenz der Spatenstich getan, die erste Erschliessungsstrasse ‘unter den Bagger’ genommen. Geplant ist eine komplette Ueberbauung mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, die von Norden her (ab der Steinerstrasse) erschlossen wird. Die Frage der Erschliessung dieses Geländes war bisher die Knacknuss aller Fragen. Mit der jüngsten Genehmigung durch den Regierungsrat wurde dieser gordische Knoten entwirrt (Siehe dazu auch Dorfnews vom …30.1.2020 und 2.4.2020).

Der ‘Bote der Urschweiz’ berichtete in seiner Ausgabe vom 4. Juni wie folgt über den Spatenstich:

 

 Bildlegende:
Vom ‘Lützli’ am Urmiberg aus gesehen liegt das ‘Feld’
exakt in der Bildmitte. Via Gardiweg wurde nun eine erste Baustrasse erstellt.

 

Nachstehend ein Situationsplan mit dem ‘Feld’ exakt in der Bildmitte. Der Plan zeigt, wie gross das eingezonte Bauland um das ‘Feld’ ist (hellgrau schraffiert).

Offenbar ist die Freude über die Bebauung des Gebietes 'Seewen-Feld' nicht überall gleichermassen gross, wie ein Leserbrief aus dem 'Bote' vom 12.6.2020 rückschliessen lässt:

   29.05.2020  Kirchgemeindeversammlung entscheidet über Restaurierung


Die ‘Alte Kapelle’ soll einem ‘Facelifting’ unterzogen werden

p. Der ‘Zahn der Zeit’ hat auch an der ‘Alten Kapelle’ von Seewen Spuren hinterlassen. Schon von Weitem sieht man Schäden an der Fassade. Bei genauerer Betrachtung sind auch deutliche ‘Altersspuren’ im Innern des 1644 eingeweihten Gotteshauses festzustellen. Das hat die Verantwortlichen dazu bewogen, eine Totalrestaurierung in Betracht zu ziehen. Nun liegt ein konkretes Konzept vor. Dieses sieht eine ‘Generalreinigung’ des bald 400-jährigen Hauses am Engibergweg vor. Die letzten Totalsanierung der ‘Alten Kapelle’ erfolgte 1976 bis Juni 1978. Sofern die Kirchgemeinde am 30. Juni 2020 dem Kredit von 930'000 Franken zustimmt, soll schon im Sommer mit den Arbeiten begonnen werden.

Der ‘Bote der Urschweiz’ wusste in seiner Ausgabe vom 29. Mai 2020 mehr über die anstehenden Arbeiten:

Bildlegende:
Die ‘Alte Kapelle’. Vor über 40 Jahren wurde
sie letztmals gründlich saniert.

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