25.10.2011

Wer prophezeite den Sommer richtig?
Herbstversammlung des Meteorologischen Vereins Innerschwyz am Freitag in Rothenthurm

p. Ueberverhältnismässig trocken war der Sommer 2011, und auch überdurchschnittlich warm. Ob das jemand vorausahnte? Könnte sein! Jedenfalls wird am kommenden Freitag, 28. Oktober 2011, ausgiebig über das vergangene Wetterhalbjahr diskutiert - und auch über das kommende. Anlass dazu gibt die ordentliche Herbstversammlung des Meteorologischen Vereins Innerschwyz, zu welcher der Vorstand alle knapp 4000 Vereinsmitglieder einlädt. Die Versammlung findet in der Markthalle (Viehvermarktungshalle) in Biberegg bei Rothenthurm statt. Mit Hochspannung wird erwartet, welcher der sechs Wetterschmöcker die Wetterentwicklung der vergangenen sechs Monate ‚richtig’ voraussagte. Erstmals kommen dabei die Prognosen des ‚neuen’ Wetterpropheten, Kari Hediger (genannt ‚Naturmensch’), zur Auswertung. Ob er die ‚gestandenen’ Wetterpropheten verdrängen mag? Dem besten Wetter-Prognostiker winken viel Ehre und ein hübscher Wanderpreis. Im Anschluss an die Siegerehrung werden die Propheten die Wetterprognosen für die kommenden sechs Monate abgegeben. In der aktuellen Woche bis zur Versammlung am Freitag feiern die sechs Protagonisten ihre ‚Auszeit’.
Die Versammlung in Rothenthurm beginnt pünktlich um 20 Uhr, erwartet werden dazu wiederum mehrere hundert Teilnehmer/innen. Ein frühzeitiges Eintreffen lohnt sich. Wie gewohnt wird ein breites Rahmenprogramm den mehrstündigen Anlass abrunden. Die Vereinsverantwortlichen bitten die Vereinsmitglieder, Fahrergemeinschaften zu bilden.
Infos auch unter www.wetterschmoecker.ch. Via diesem Link können sich auch interessierte Neumitglieder anmelden.


Der Talkessel Schwyz mit den imposanten Mythen im Spätherbst 2011.
                                                                           Foto: Peter Rickenbacher


Dank Föhnunterstützung kletterten die Temperaturen auf der Alpennordseite in den letzten Tagen in die Höhe. Dadurch verfärbte sich das Laub an den Bäumen in alle Farben.
                                                                            Foto: Peter Rickenbacher