Witze
Die Weihnachtsgans
Heinz Erhardt
Tiefgefroren in der Truhe
liegt die Gans aus Dänemark.
Vorläufig lässt man sie in Ruhe,
sie in ihrem weissen Sarg.
Ohne Kopf, Hals und Gekröse
liegt sie neben dem Spinat.
Ob sie wohl ein wenig böse
ist, dass man sie schlachten tat?
Oder ist es nur zu kalt ihr,
man sieht es an der Gänsehaut.
Na, sie wird bestimmt nicht alt hier,
morgen wird sie aufgetaut.
Hm, welch Duft zieht aus dem Herde,
durch die ganze Wohnung dann.
Mach, dass gut der Braten werde –
Morgen kommt der Weihnachtsmann.
Renata Sigrist, Brunnen
Jeden Morgen betritt der stolze Hahn den
Hühnerstall.
Zärtlich küsst er neun von zehn Hühnern.. Aber dem zehnten Huhn rupft er
eine Feder aus. So geht das Tag für Tag...
Die neun geküssten Hühner freuen sich, und das zehnte Huhn erträgt es geduldig.
Aber am 14. Tag hat es genug von dieser Prozedur, stellt sich dem Hahn entgegen
und schreit ihn aufgebracht an:
"Du kommst jeden Morgen hier rein stolziert, küsst meine neun Kolleginnen..
Aber mir rupfst Du jedes Mal eine Feder aus! Was soll das ???"
Da haucht der Hahn ihr leise ins Ohr:
"Disch will isch nackisch sehn, Baby!"
Renata Sigrist, Brunnen
Zwei Gänse im Wilden Westen.
Sagt die eine zur andern: „Los, sing mir noch einmal das Lied vom Tod.“
Darauf die andere: „ Morgen kommt der Weihnachtsmann….“
Renata Sigrist, Brunnen
Ein
ostfriesischer Bauer kommt zum Hühnerzüchter und möchte 50 Küken kaufen. Der
Hühnerzüchter verkauft ihm die Tiere und der Bauer geht seiner Wege.
Nach einer Woche kommt der Bauer schon wieder zum Hühnerzüchter und möchte
erneut 50 Küken kaufen. Der Hühnerzüchter denkt sich nichts dabei und verkauft
dem Bauern nochmals 50 Küken.
Nach noch einer Woche steht der Bauer aber erneut da und möchte jetzt wieder 50
Küken.
Jetzt sagt der Hühnerzüchter: „ Mein Herr, ich möchte ja nicht neugierig sein,
aber was machen sie denn mit all den Küken?“
Darauf der Bauer: „ Ach, ich weiss auch nicht recht, entweder pflanze ich sie zu
tief oder ich giesse sie zu wenig.“
Renata Sigrist, Brunnen
Zwei
Bauern unterhalten sich. Sagt der eine: „Ich habe gehört, dass dein Hahn
unheimlich faul sein soll. Stimmt das?“
Der andere Bauer antwortet: „ Ja, das ist richtig, - wenn dein Hahn kräht,
nickt meiner nur mit dem Kopf.“
Renata Sigrist, Brunnen
Eine
Frau bestellt in einem Restaurant ein halbes Hähnchen mit Pommes frites und
Salat. Nachdem sie fertig gespeist hat, fragt sie der Ober: „ Meine Dame, hat es
Ihnen geschmeckt?“
Die Frau antwortet: „ Also, wenn Sie es genau wissen wollen - das Hähnchen war
unglaublich zäh, das muss wohl aus einem hartgekochten Ei geschlüpft sein!“
Renata Sigrist, Brunnen
Eine Frau kauft
bei einem Bauern ein Dutzend Eier. Als sie abends die Eier in die Pfanne
schlagen will, sind alle leer………
Am andern Morgen verlangt sie vom Bauern das Geld zurück.
Da geht der Bauer in den Hühnerstall und brüllt: „Wer von euch nimmt die Pille?“
Renata Sigrist, Brunnen
Auf der
internationalen Schule in Bad Godesberg erzählt der Sohn eines australischen
Diplomaten:
„Bei uns ist es oft so heiss, dass den Fliegen die Flügel versengen.“
„Das ist noch gar nichts“, bemerkt ein Junge aus Liberia, „bei uns ist es so
heiss, dass wir unsere Hennen mit Eiscrème füttern müssen, damit sie keine
Spiegeleier legen.“
Renata Sigrist, Brunnen
Eine Bäuerin,
begleitet von ihrem kleinen Buben, verkauft auf dem Markt frische Eier.
Da fragt ein Kundin: „ Sind das deutsche oder holländische Eier?“
Verwundert fragt der Bub: „Mutter, will die Frau denn mit den Eiern reden?“
Renata Sigrist, Brunnen
Florian und der Herr Pfarrer
Der Dorf Pfarrer
möchte sich ein paar Hühner anschaffen.
Tüchtig hilft ihm der 12 jährige Florian mit, beim Bau des neuen Hühnerstalls.
Nach zwei Tagen endlich, ist das Werk vollbracht. Beim Betrachten des fertigen
Hühnerstalls, der Pfarrer übergab Florian ein verschlossenes Couvert und
bedankte sich für seine Mithilfe.
Florian bedankte sich ebenfalls beim Herr Pfarrer, und verabschiedete sich
darauf um zu Hause nach zu sehen, was in dem Couvert steckt.
Als er zu Hause angekommen, fand er im Couvert einen Zettel mit den Worten:
DU BIST GOTTES SOHN, DU BRAUCHST KEINEN LOHN
Schon am nächsten Tag hatte der Herr Pfarrer seine zehn Hühner im neuen
Hühnerstall einquartiert.
Tage vergingen, und jeden Tag holte der Pfarrer die neu gelegten Eier aus dem
Hühnerstall und freute sich über die glücklichen Hühner.
Doch eines morgens, fand er weder Eier noch Hühner in seinem Hühnerstall.
Er konnte es kaum fassen, und schaute sich deshalb im Hühnerstall nochmals um.
Da entdeckte er an der Wand einen Zettel mit den Worten:
DU BIST GOTTES DIENER, DU BRAUCHST KEINE HÜHNER
Peter Stadelmann
Drei Imitatoren von Tierstimmen
fachsimpeln am Stammtisch. Der erste wirft sich in die Brust:
„Wenn ich wie ein Stier brülle, gehen die Kühe in die Knie.“
Der zweite berichtet:
„Wenn ich belle, klettern die Briefträger auf die Bäume.“
„Aber erst ich, ich bin der Grösste,“ meint der dritte:
„Wenn ich wie ein Hahn krähe, geht die Sonne auf!!“
Renata Sigrist, Brunnen
Eine Batterie, bitte!
Mühsam klettert der Hahn auf
den Tresen im Elektroladen.
„Guten Tag, der Vogel. Was kann ich für Sie tun?“
Der Hahn schöpft Luft und sagt: „Eine Legebatterie, bitte.“
Renata Sigrist, Brunnen
Afrika lässt grüssen
Stehen zwei Hühner vor einem
Berg Eierbriketts. Sagt das eine:
„Guck mal, lauter Babys aus Afrika!“
Renata Sigrist, Brunnen
Ein Nicker
„Ich habe einen unheimlich
faulen Hahn“, erzählt Bauer Huber im Wirtshaus.
„Wieso?“
„Wenn morgens der Hahn vom Nachbarn kräht, schlägt meiner nur die Augen auf und
nickt dazu.“
Renata Sigrist, Brunnen
Klar doch!
Warum legen Hühner Eier?
Wenn sie die werfen würden, gingen sie ja kaputt.
Renata Sigrist, Brunnen
Quizfrage
Welcher Hahn kräht nie und
frisst auch nichts?
(Der Wasserhahn)
Renata Sigrist, Brunnen
Eier-Jagd
Unterhalten sich zwei
Osterhasen über ihren Job. Sagt der eine:
„Wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind das Eier von freilaufenden Hühnern.“
Renata Sigrist, Brunnen
Preisdifferenz
Auf dem Hühnerhof sagt ein Huhn
zum anderen: „Ich lege Eier der Handelsklasse A und du nur Eier der
Handelsklasse B.
„Weil du dämlich bist“, erwidert das andere. „Sich wegen 2 Rappen so den Hintern
aufzureissen.“
Renata Sigrist, Brunnen
Irrtum
Am Stammtisch erzählt ein
Bauer: „Ich habe meine Hennen aus Versehen mit Sägemehl gefüttert.“
„Und, was ist passiert?“
„Elf Küken haben ein Holzbein und das zwölfte ist ein Specht!“
Renata Sigrist, Brunnen
Geht mich doch nichts an!
„Entschuldigen Sie. „ sagt der
Autofahrer zum Bauern, „ich habe gerade Ihren Hahn überfahren. Kann ich ihn
ersetzen?“
Knurrt der Bauer: „Das müssen Sie die Hühner fragen, nicht mich!“
Renata Sigrist, Brunnen
Immer ‚mal schön langsam!
Zwei Hennen laufen vor dem Hahn
weg.
Sagt Henne Berta zu Henne Herta: “Lauf nur nicht so schnell, Herta, unser Hahn
hat immerhin schon vier Jahre auf dem Buckel und kommt immer so schnell ausser
Atem.“
Renata Sigrist, Brunnen
Toilettenpapier
Auf einem Ornithologenkongress
unterhalten sich zwei Wissenschaftler über einen abwesenden Kollegen.
„Ich kenne Professor Kluthe sehr gut. Ich habe mit ihm in Berlin und Frankfurt
zusammengearbeitet und er liebte es stets, Vögel zu imitieren.“
„JA, das mögen wir alle. Was ist denn das Besondere daran?“
„Lassen Sie es mich so sagen: Sie hätten Ihren Wagen nicht unter dem Baum
geparkt, auf dem er Vögel imitierte.“
Renata Sigrist, Brunnen
Also doch
Ein Hahn stolziert über den
Bauernhof und kräht immer: „Ich bin ein Schwan.“
Da gackern die Hennen und spotten: „Du bist doch nur ein einfacher Hahn!“
Sofort stürzt sich der Hahn auf die erstbeste Henne und vernascht sie.
Als er schliesslich heruntersteigt, gackert sie matt: „Mein lieber Schwan!“
Renata Sigrist, Brunnen
Eieiei
Zwei Ausserirdische schauen
einem Golfspieler zu. Sagt der eine zum anderen:
„Immer wieder interessant, die Brutgewohnheiten einer fremden Spezies zu
beobachten. Bei den Menschen verbuddeln also die Männer ihre Eier!
Renata Sigrist, Brunnen
Wie war das doch früher?
„Wir sind früher mit den
Hühnern ins Bett und mit dem ersten Kikeriki raus aus den Federn. So solltet ihr
das auch wieder machen. Das ist viel gesünder.“
„Aber Opa, wir haben doch gar keine Hühner.“
Renata Sigrist, Brunnen
Wenn das Papa wüsste…
Die Küken waren unartig. Die Henne schimpft: „Wenn das euer Vater wüsste würde er sich im Grill umdrehen.“
Renata Sigrist, Brunnen
Guten Morgen!
„Kannst du mir sagen, warum die
Hähne schon so früh krähen?“
„Damit man sie noch einmal hören kann, bevor die Hühner wach werden!“
Renata Sigrist, Brunnen
Urlaub
Kommt ein Huhn in ein
Einkaufszentrum.
„Könnte ich bitte zwei leere Eierkartons haben? Wir fliegen in den Urlaub und
nehmen die Kinder mit!“
Renata Sigrist, Brunnen
Ruinös
Zwei Hennen gehen durch den Supermarkt und bleiben wir angewurzelt vor einem Stapel Eierpackungen stehen. „So was, so eine Frechheit!“, wettert die eine. „Zehn Eier für 2.70 Franken. Und dafür ruiniert sich unsereins die gute Figur!“
Renata Sigrist, Brunnen
Aber Achtung!
Kaum kräht der Hahn, schon steht der Fuchs im Hühnerstall und ruft: „Raus aus den Federn!“
Renata Sigrist, Brunnen
Der Arzt zum Patienten: „ Sie
sind etwas überarbeitet. Treten Sie mal etwas zurück und gehen Sie mit den
Hühnern ins Bett!“
„Ja gern Herr Doktor und mit wie vielen bitte?“
Renata Sigrist, Brunnen
Fusion
Das
Huhn parliert mit dem Schwein.
„Wir sollten fusionieren. Du lieferst den Schinken, ich das Ei. Schinken mit Ei
ist der Renner in jedem Restaurant.“
„Da
gehe ich doch drauf!“ gibt das Schwein zu bedenken.
Das Huhn zeigt sich unbeeindruckt: „Bei einer Fusion geht immer einer drauf.“
Renata Sigrist, Brunnen
Zoologie-Unterricht in der
Schule.
„Woran erkennt man das Alter der Hühner?“
„An den Zähnen“, antwortet Fritzchen.
„Aber das stimmt doch nicht, Hühner haben doch gar keine Zähne!“
„Die Hühner nicht – aber die Menschen, die die Hühner essen.“
Renata Sigrist, Brunnen
Nach dem Besuch auf einem
Bauernhof muss die Klasse einen Aufsatz schreiben.
Klaus berichtet:
„Auf dem Bauernhof gab es Kühe, Hunde, kleine Katzen, Schweine und Geflügel. Nur
der Hahn war altersschwach! Die Hennen mussten ihn abwechselnd tragen!“
Renata Sigrist, Brunnen
Hennen-Imitator
„Herr Direktor, hier ist ein Mann, der Hennen
imitiert, soll er zu Ihnen reinkommen?“ fragt die Sekretärin den
Schausteller-Manager.
„Nein! Hennen? Das lockt niemand hinter dem Ofen hervor. Schicken Sie ihn weg!“
„Aber Chef, was soll ich mit den Eiern machen, die er gelegt hat?“
Renata Sigrist, Brunnen
Fragt der kleine Max: „Opa, wenn deine Füsse einschlafen, machen sie dann auch die Hühneraugen zu?“
Eine Blondine ruft ihren Freund an: "Bitte komme
sofort zu mir. Ich habe hier ein sauschweres Puzzle. Ich finde nicht mal einen
Ansatz"
Ihr Freund fragt: "Was für ein Motiv ist es denn?"
Blondie: "Nach dem Bild auf dem Karton ist es ein Hahn."
Tja. Ihr Freund beschließt, sich der Sache anzunehmen.
Sie läßt ihn hinein und zeigt ihm aufgeregt das Puzzle, welches über den ganzen
Tisch verteilt liegt.
Er sieht sich die Teile an, guckt auf den Karton, dreht sich zu ihr und
sagt:"Also, ich bin fest davon überzeugt, daß wir niemals so etwas wie einen
Hahn mit diesem Puzzle hinkriegen werden."
Er nimmt sie an die Hand und sagt: "Bitte entspanne Dich jetzt. Ich mache uns
eine feine Kanne Tee, und dann .." er stößt einen tiefen Seufzer aus,
........................
............... "Lass uns die ganzen Cornflakes wieder in die Packung tun!!"

Renata Sigrist, Brunnen
Zwei Hühner bummeln durch die
Altstadt und bewundern die bunten, schön bemalten, Ostereier in den
Schaufenstern.
Da schüttelt das eine Huhn den Kopf und meint: „Die hier in der Stadt sind uns
doch um einiges voraus!“
Renata Sigrist, Brunnen
"Das beliebteste Haustier der Schweizer ist und bleibt - das halbe Poulet."
Absender: Jack Point
Nackte Weiber
Zwei Hähne gehen abends durch München-Schwabing. Sagt der eine zum andern: „Ach komm, geh’n wir in den Wienerwald und seh’n uns die nackerten Weiber an!“
Mit den Geiern
Ein sehr vitaler Hahn geht nach Afrika
als Entwicklungshelfer. Binnen kurzem hat er alle Hühner seines Gebietes
beglückt. Danach widmet er sich den Pelikanen, Störchen, Flamingos.
Eines Tages findet ein Huhn, wie er unbeweglich auf dem Rücken liegt und gegen
den Himmel starrt. Als das Huhn sich über ihn beugt, zischt der Hahn: „Schwirr
ab, sonst vermasselst du mir noch die Tour mit den Geiern!“
Tolle Leistung
Ein Hahn rollt ein Straussenei in den Hühnerstall: „Hier meine Damen, will ich euch ’mal zeigen, was anderswo geleistet wird.“
Schokoladenei
Zwei Hühner kommen in eine Stadt. Vor
einem Geschäft bleiben sie stehen und bewundern ein riesengrosses Schokoladenei.
„Komm!“ sagt die eine, „da gehen wir rein und fragen nach der Adresse von dem
Hahn.“
Irrtum!
Stolpert ein Hahn aus der Scheune,
schüttelt den Kopf und kräht: „Irrtum! Irrtum!“
Watschelt eine Ente hinterher und quakt vergnügt: „Macht nichts! Macht nichts!“
Kinderbettchen
Huhn und Hahn stehen vor einem Schaufenster. Da sieht das Huhn ein paar Eierbecher und ruft: „Sieh mal, schicke Kinderbettchen haben die hier!“
‚Doller Hahn’
Eine Henne pickt zwischen den
Eisenbahnschienen herum. Da kommt ein Zug und braust über sie hinweg.
Benommen rappelt sie sich hoch, schaut dem Zug nach und sagt anerkennend:
„Doller Hahn!“
Brutkasten
Zwei Küken treffen sich, das
eine raucht.
„Das sage ich deiner Mama.“
„Blödes Huhn, siehst du nicht, dass ich gerade aus dem Brutkasten komme?“
Lieber tot als…
Zwei alte Damen beobachten eine
Hühnerschar.
Plötzlich kommt ein Hahn gerannt und verfolgt ein Huhn.
Das Huhn rennt auf die Strasse und wird von einem Auto überfahren.
„Siehst du, Else“, sagt die eine, „das Huhn ist lieber in den Tod gegangen
als...“
Am Grill
Henne zu den Küken:
„Wenn euer Vater wüsste, wie ihr euch benehmt, er würde sich am Grill umdrehen!“
Keine Hände
Warum haben die Hennen keinen Busen? -
Weil die Hähne keine Hände haben.
Alle obenstehenden Witze von Renata Sigrist, Brunnen
Frage:
Wie verhüeted d'Hüehner?
Mit Clerasil - dänn gitts nämlich kei Bibeli!
Renata Sigrist, Brunnen
Unlustiger Hahn
Die Bäuerin klagt: "Gustav, Du wirst mir den Hahn
schlachten müssen. Er ist in letzter Zeit immer so unlustig!"
"Glaubst Du", meint da der Bauer zweifelnd, "dass er danach
lustiger wird...?"
Benno Arn, Reussbühl
Philosophie im Hühnerstall
Jüngst kam ein frisch
getrautes Paar, zu einem Freund, der Landwirt war.
Er führt sie auf den Hof hinaus, zeigt ihnen Stall und Hühnerhaus.
Die junge Frau steht still dabei, das Hühnerleben war ihr neu.
Da, plötzlich springt der Hahn aufs Huhn, wie das die Hähne manchmal tun.
Die junge Frau voll Neugier scheint, fragt listig ihren Bauernfreund:
"Herr Müller, sagen sie mal an, wie oft am Tag tut dies der Hahn?"
Herr Müller denkt erst etwas nach, "Ich glaub, so zwanzig mal am Tag."
Worauf die junge Frau ihr Männchen küsste, und leise sagte: "Siehste, siehste!"
Doch dieser wendet sich zum Freund, "Du sag’, wie ist denn das gemeint.
Rennt der Hahn den ganzen Tag, derselben Henne immer nach ?"
"Nein, nein", meint da der Müller nun, "der sucht sich stehts ein anderes Huhn."
Worauf der Mann sein Weibchen küsste, und leise sagte: "Siehste!"
Dani Kammüller
Glatzkopf
Eines Morgens geht der Bauer in den Hühnerstall
und sieht, dass sein Papagei alle Hühner durchvögelt. Er droht ihm, dass er
ihm alle Federn rausrupft, wenn das nochmals vorkommt.
Nächster Morgen, gleiches Spiel...
„Eine Change gebe ich dir noch. Sonst
rupf’ ich dir alle Federn aus, und das ist kein Witz!“ meint der Bauer.
Nächster Morgen: Der Bauer geht in den
Stall und der Papagei ist wieder voll bei der Sache...
Der Bauer schnappt sich seinen Papagei
und rupft ihn wie ein Hühnchen.
„Mal sehen, wie du das wieder gut
machen kannst...“ belehrt ihn der Bauer. „Ich habe eine Idee. Pass auf,
Vogel, heute abend kommen Gäste und du stellst dich hin und teilst Männer und
Frauen wie folgt auf: Männer links, Frauen rechts...“
Die Gäste kommen, der Papagei krächzt: „Männer links, Frauen rechts, Männer
links... am Schluss der Reihe kommt ein Herr mit Glatze, worauf der Papagei
ruft: „Und du, alter Hühnerficker, kommst zu mir!“
Familie Ulrich, Küssnacht
Taugenichts
Bauer Willi zu seinem Nachbarn: "Du Fritz, Dein Hahn taugt nix mehr!" - "Woher willst Du denn das wissen?" - "Ich hab ihn gerade mit dem Trecker überfahren...!"
Benno Arn, Reussbühl
Feder
Ein Hahn auf dem Hof geht
so jeden Tag seine Hühner durch. Bei einem jedoch macht er immer etwas
Besonderes und zwar reißt er diesem Huhn jedesmal eine Feder aus. Doch eines
Tages wird das dem Huhn zu doof und es spricht ihn direkt darauf an. "Was soll
das eigentlich, warum reißt Du mir denn immer eine Feder aus und den anderen
nicht ?"
"Ja" sagt der Hahn, "das liegt daran, dass Du mein Lieblingshuhn bist".
"Ich ? Und warum reisst Du mir dann immer eine Feder aus ?"
"Naja, ich will Dich halt einmal nackt sehen!!"
Dani Kammüller
Gieriger Gockel
Der Bauer füttert seine Hühner. Um die Hausecke rennt, vom Gockel gejagt, eine Henne. Der Hahn, schon im Begriff, sich lustvoll auf das Huhn zu stürzen, bemerkt plötzlich die ausgestreuten Maiskörner, lässt von seinem Vorhaben ab und stürzt sich auf das Futter. Seufzt der Bauer: "Gebe Gott, dass ich nie solchen Hunger habe!"
Benno Arn, Reussbühl
Bauernregeln
Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor wieder schneller....!
Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt das Wetter wie es ist.
Kräht der Hahn auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun.
Treibts das Hähnchen allzu lange, fällt das Hühnchen von der Stange.
Treibts der Hahn nur noch mit Hähnchen, wird die Henne zum Hyänchen.
Dani Kammüller
Der neue Zuchthahn
Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn. Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und bestellt ihn. Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und nimmt sich eine nach der anderen vor. Der Bauer kann es gar nicht fassen. Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den Schweinepferch und nimmt sich die Säue vor. Der Bauer ist noch sprachloser. Und dem nicht genug, denn nach getaner Arbeit bei den Schweinen zieht es den Hahn in den Kuhstall. Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und fällt mitten auf dem Hof um. Der Bauer denkt sich: ,Der ist hinüber' und geht hin, um sich zu vergewissern. Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier über der Szenerie. Als sich der Bauer über den Hahn beugt und ihn anstösst, schlägt dieser ein Auge auf und flüstert: 'Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm' ich mir deine Frau vor...!
Benno Arn, Reussbühl
Federzupfer
Ein Hahn auf dem Hof geht so jeden Tag seine Hühner durch. Bei einem jedoch macht er immer etwas Besonderes: Er reisst diesem jedesmal eine Feder aus. Doch eines Tages wird das dem Huhn zu doof und es spricht ihn einmal direkt darauf an: „Was soll das eigentlich, warum reisst du mir denn immer eine Feder aus und den anderen nicht?“ – „Ja“, sagt der Hahn, „das liegt daran, dass Du mein Lieblingshuhn bist.“ - „Ich? Und warum reisst du mir dann immer eine Feder aus?“ - „Naja, ich will dich halt einmal nackt sehen!“
Familie Ulrich, Küssnacht
Super-Hahn
Ein Bauer in Kanada fährt in die Stadt
und möchte sich auf dem Markt einen neuen Hahn für seine kleine Farm kaufen.
Der Verkäufer bietet ihm einen an für 1'000 Dollars. Der Bauer: „Waaas?
Tausend Dollars? Soviel ist doch kein Hahn wert!“ Erwidert der Verkäufer:
„Der schon, das ist ein Profi! Der befruchtet deinen Hof in Null-Komma-Plötzlich!“.
Der Bauer lässt sich breitschlagen und
packt ihn ein. Zu Hause angekommen lässt er den Hahn aus der Kiste und los
geht’s: Das Federvieh startet durch und sprintet in den Hühnerstall. Die Hühner
gackern, Federn fliegen – Sekunden später hat er alle Hennen durch... Darauf
rast er in den Kuhstall, die Kühe muhen entsetzt, Euter wackeln im Takt – und
nach Sekunden sind auch die Kühe ‚beglückt’ worden. Damit nicht genug: Wie
ein geölter Blitz flitzt der Hahn in den Pferdestall – auch da passiert das
gleiche. Etwas später kommt der Hahn mit hängender Zunge aus dem Stall
herausgetrottelt, schafft es noch bis zur Mitte vom Hof und bricht dort erschöpft
– auf dem Rücken liegend – zusammen. Ueber ihm in der Luft beginnen schon
die Geier zu kreisen. Der Bauer geht zum Hahn und meint: „Ganz nett, Hahn,
aber für 1'000 Dollars hätte ich schon ein bisschen mehr erwartet!“
Darauf der Hahn: „Schnauze, Bauer,
wenn Du mir die Tour mit den Geiern vermasselst, f*** ich anstelle deine
Alte!“
Familie Ulrich, Küssnacht
Schwuler Hahn
Ein Bauer hat auf dem Markt für seinen
Hühnerhof einen jungen Hahn gekauft, weil der alte ausgemustert werden soll.
Wieder zu hause lässt er den soeben erworbenen Gockel ins Gehege. Dieser schaut
stolz in die Runde und sieht die 200 Hennen, eine schöner als die andere. Plötzlich
kommt der alte Hahn traurig auf ihn zu und sagt: „Ich weiss, du bist jetzt der
neue Matador hier, aber kann ich wenigstens meine Lieblingshenne, die Berta, für
mich behalten?“
Der junge Hahn ohne Mitleid: „Ne, ne,
die gehören alle mir!“ Der alte
nochmals: „He, sei doch nicht so! Ich mach dir einen Vorschlag: Wir beide
laufen um die Wette. Derjenige, der gewinnt, dem gehören dann sämtliche
Hennen!“
Der junge voller Stolz und Kondition:
„Na klar, einverstanden!“
Der Alte: „Aber du bist jung und kräftig,
also 10 Schritte Vorsprung musst Du mir schon geben.“ – „Aber sicher, ich
gebe dir sogar 20 Schritte Vorsprung!“ meint der junge.
Man stellt sich auf, der alte vorne, der
junge hinten. Auf Kommando läuft man los. Der junge versucht, den alten
einzuholen. Plötzlich knallt es und der junge Hahn fällt tot um.
Am Hühnerhofzaun sieht man, wie der
Bauer sein Gewehr an den Hühnerstall anlehnt und vor sich hin murmelt:
„Verflixt nochmals, das ist jetzt schon der dritte schwule Hahn, den ich
gekauft habe!“
Jus Schuler, Seewen
Stottern
Der stotternde Knecht kommt zum Bauern und sagt: "Ba-Ba-Ba-Bauer i-i-ich möchte kuen- kuen-kündigen. Mir- mir- mir ist der Stress z- z- zu gross." "Aber, aber," sagt der Bauer "du hast doch hier ein schönes Leben. Was stresst Dich denn so?" "Mo- mo- morgens w- w- w- wenn i- i- ich di- di- di- die Huehner a-a-aus dem St-St-Stall lasse, da- da-dann ru-ru-ruf ich immer putt putt putt. U-u-und da-da-dann kom-kom-komm se alle raus. U-u-und a-a-a-abends sch-sch-scheuch ich se wi-wi-wieder rein. Nur nur der do-do-dooofe Ha-Ha-Hahn, de-de-der will nich. U-u-und da-da-dann ruf ich: We-we-wenn de nich so-so-sofort rein-rein-reingehst, da-da-dann ma-ma-mach ich dich ka-ka-kaputt-putt-putt. U-u-und da-dann ko-komm se a-a-alle wi-wi-wieder raus."
Dani Kammüller
Kein Appetit
Die Mutter und ihr Kind sitzen am Frühstückstisch.
Das Kind nörgelt: „Mutti, das Ei schmeckt nicht!“
Die Mutter genervt: „Hör auf zu
meckern und iss!“
Drei Minuten später fragt das Kind: „Mutti, muss ich den Schnabel auch
mitessen?“
Familie Ulrich, Küssnacht
Superleistung
Der Gockel bringt ein Straussenei in den Hühnerstall. „Seht euch das einmal an, meine Süssen!“, sagt er ein wenig vorwurfsvoll. „Nehmts mir nicht übel, aber ich muss euch schon mal zeigen, was andere Weiber drauf haben!“
Familie Ulrich, Küssnacht
Gesetz ist Gesetz
Am Telefon ein wütender Mann: "So eine Frechheit, das Huhn, das ich gestern bei Ihnen bekommen habe, ist nicht mehr frisch und stinkt schon! Ich komme es gleich umtauschen!" Antwort vom anderen Ende der Leitung: "Das verstößt gegen unser Gesetz, das geht nicht." "Gesetz?? Seit wann gibt es in der Metzgerei Gesetze?" "Hier ist nicht die Metzgerei. Sie sind mit dem Standesamt verbunden."
Dani Kammüller
Schwarze Kinder
Stehen zwei Hühner vor einem Berg Eierbriketts. Sagt die eine: „Guck mal, lauter Babies aus Afrika!“
Familie Ulrich, Küssnacht
Der kleine Unterschied
Was ist der Unterschied zwischen einem Huhn? - Beide Beine sind gleich lang, besonders das Linke!
Dani Kammüller
Man kann nicht alles wissen
"Wenn das euer Vater wüsste", sagt die Witwe Henne zu den Küken, "er würde sich im Grill umdrehen..."
Dani Kammüller
Güteklasse
Im Hühnerdorf blufft ein Huhn gegenüber ihrer Mithenne: „Alle meine Eier sind Güteklasse A, deine sind höchstens Klasse B!“ Meint das andere Huhn: „Glaubst du tatsächlich, dass ich wegen blöden zwei Pfennigen mehr den Arsch aufreisse?“
Familie
Ulrich, Küssnacht
Engel
Eine 80-jährige Jungfrau hatte ihr Zeitliches gesegnet. Freudig nahm Petrus sie an der Himmelspforte in Empfang. „Beim Gang ganz hinten rechts ist eine Schachtel mit Flügeln. Du darfst zwei davon herausnehmen.“ meint Petrus zum Weib. Diese fragt freudig: „Ja, lieber Petrus, werde ich jetzt gar zum Engel?“ – „Nein!“ erwidert Petrus, „ein Huhn!“
Emmi Odermatt, Greppen
Wettlauf
Der Bauer hat für seinen Hühnerhof einen jungen Hahn gekauft. Der alte Hahn weist ihn ein: "Du kannst alle Hennen haben bis auf die Berta. Die gehört mir!" Selbstbewusst tönt darauf der junge Gockel: "Nix da, ich will alle!!" Da schlägt der alte Hahn vor: "Dann lass uns einen Wettlauf zum Misthaufen machen und der Sieger bekommt alle Hennen." Beide Hähne rennen los. Der ältere liegt vorne, aber als sie den Hof zur Hälfte überquert haben, legt sich der junge mächtig ins Zeug und rückt ganz dicht auf. Plötzlich knallt es und der junge Hahn fällt tot um. Der Bauer nimmt sein Gewehr von der Schulter und meint verwundert: "Komisch, das ist jetzt schon der dritte schwule Hahn in dieser Woche!"
Dani Kammüller
Kleines Missgeschick
Fährt der Bauer mit dem Traktor über den Hof. Da passiert es: er überfährt eines seiner Hühner. Sofort steigt er vom Traktor, um zu sehen, was er angerichtet hat. Kaum steht er hinter dem Trak, bemerkt er, wie sich das Huhn aufrappelt, schüttelt und vor sich hin gackert: "Endlich mal ein richtiger Gockel..."
Walter Gross, Zug
Kauf auf Raten
Ein Bauer hatte vier Söhne. Der älteste war 14 Jahre, der zweite 10 Jahre, der dritte 7 Jahre und der kleinste 4 Jahre alt. Da kaufte dieser Bauer einen neuen Traktor. Da er diesen Traktor nicht grad sofort bezahlen konnte, vereinbarte er mit dem Verkäufer eine Abzahlung in Raten. Nun kam bald darauf sein ältester Sohn zu ihm und wünschte sich vom Papa ein Töffli. Der Vater aber sagte, dass zuerst der Traktor abbezahlt werden müsse. Bald kam der zweite Sohn und wünschte sich ein Mountainbike. Aber der Vater hatte auch bei ihm kein Gehör und meinte, dass zuerst der Traktor abbezahlt werden müsste. Der dritte Sohn kam zu ihm mit dem Wunsch nach einem Kinderfahrrad. Wieder die gleiche Antwort: Zuerst muss der Traktor bezahlt werden. Auch der Kleinste kam natürlich zum Papa und wünschte sich ein Dreirad. Aber auch ihm gab der Vater zur Antwort: Zuerst muss der Traktor abbezahlt werden. Der Kleine ging voller Wut aus dem Haus, kam am Hühnerhof vorbei, wo der Güggel gerade auf ein Huhn sprang. Da ging er zum Güggel hin, trat ihn mit einem Fusstritt kräftig in den Hintern und sagte: Auch du kannst laufen bis der Traktor abbezahlt ist.
Bärt Lang, Muri
Viagra
Ein Mann kauft
sich Viagra-Tabletten. Kommt sein Gockel und frisst sie auf.
Sagt der Mann: „Oh Gott, was mach ich bloss... ab in die Tiefkühltruhe damit er
sich wieder abkühlen kann."
Stunden später erinnert er sich endlich an seinen armen Gockel in der
Tiefkühltruhe, öffnet sie und findet seinen Hahn vor, schweissgebadet...
„Was ist mit dir los? Wieso schwitzt du so? Du bist seit Stunden in der Truhe?“
Sagt der Gockel: „Was meinst du, wie anstrengend das ist, den tiefgefrorenen
Hühnern die Schenkel auseinander zu biegen!“
Spruch
Lieber us änere alte Beiz use görpse - als us änere nüüe use geinä...
Hühner aufreissen
Sagt der eine Hahn
zum Andern: "Komm, wir laufen in die Stadt um ein Huhn aufzureissen."
Beide sind einverstanden und machen sich auf den Weg. Plötzlich laufen diese an
einer Metzgerei vorbei und sehen, wie im Schaufenster ein Grill voll mit bereits
gebräunten Poulets dreht.
Da sagt der Eine zum Andern: "Ich glaube, heute haben wir kein Glück, die sind
wieder alle in der Sauna !!"
Richard Kaufmann
Neulich auf einem Bauernhof
Auf einem welschen
Bauerhof befinden sich nebst den Hennen auch zwei Gockel!
Papa Gockel und sein Sohn der jun. Gockel!
Papa Gockel sagt zu seinem Sohn: „Siehst du Sohn, ich bin jetzt schon im Alter,
da könnte ich schon ein wenig Hilfe brauchen auf dem Hof.“
"Ja Papa, wie kann ich dir helfen?"
Der Papa lässt die Hühner auf einer Linie antreten; sagt zu seinem Sohn: “Schau
mir gut zu.“
Der Papa geht zur ersten Henne: Toook, toook, toook, merciiiiii Madame.
Dasselbe beim zweiten und beim dritten Hühnchen! Der Sohn schaut aufmerksam zu!
Papa Gockel: „Hast du gesehen mein Sohn, wo ich deine Hilfe in Anspruch nehmen
möchte?"
"Ja Papa!"
"Gut", sagt der Papa, "ich fange noch einmal von vorne an und du beginnst am
Ende der Reihe."
Papa geht zum ersten Huhn: Toook, toook, toook, merciiiiii Madame!
Der Sohn: Tok, tok, tok, merci madame, tok, tok, tok, merci madame, tok, tok,
tok, merci madame, tok, tok, tok, merci madame, tok, tok, tok, äähh m’exeuse
papa, tok, tok…
Walter Gross, Zug
Spazieren
Zwei Güggel sind
am spazieren, da kommen sie an einem Pouletgrillstand vorbei.
Meint der eine: Heute gibt’s wieder mal nichts zu vögeln, die Weiber sind im
Solarium.
Benno Arn, Reussbühl