01.03.2009
Wetterschmöcker als Bähnchen-Bauer?
Anlässlich ihres Skitages auf der
Rothenfluh wurde auch viel Klamauk betrieben
p. Für Ueberraschungen sind sie bestens bekannt, die Innerschwyzer Wetterschmöcker. Eine Kostprobe davon gaben sie vergangene Woche auf dem Rickenbächler Hausberg ‚Rothenfluh’ zum Besten. Im Anschluss an ihren Skitag, der mehr neben als auf der Piste stattfand, wurde kurzerhand eine Baustelle installiert. Ausgesteckt wurde die Bergstation der geplanten neuen ‚Rotenflue-Bahn’. Damit signalisierten sie ihren Willen, etwas Gutes für das festgefahrene Projekt einer neuen Bahn auf den Ausflugsberg oberhalb Rickenbach zu tun. Die Lacher der zufällig Anwesenden auf dem tief verschneiten Berg über ihr (nicht behördlich abgesegnetes) Tun war den Wetterkennern jedenfalls sicher…
Der ‚Bote der Urschweiz’ berichtete in seiner Samstag-Ausgabe vom 27. Februar 2009 über den Skitag der Wetterschmöcker auf der Rothenfluh wie folgt:

Auch die Zeitung 'Zentralschweiz am Sonntag' hat in ihrer Ausgabe vom 1. März 2009 über den winterlichen Ausflug der Innerschwyzer Meteorologen (= Wetterschmöcker) auf den Rickenbächler Hausberg berichtet. Allerdings stand in der Berichterstattung von Barbara Inglin nicht der 'Klamauk' um die Bergstation der neuen Rotenflue-Bahn im Zentrum, sondern vielmehr das Wetter in den kommenden Wochen. Und: Beni Steiner wurde kurzerhand als einer der sechs 'Muotathaler Wetterschmöcker' betitelt. Von einem derart rasanten Aufstieg vom Fähnrich des Meteorologischen Vereins Innerschwyz zu einem Wetterpropheten wusste er - bis zur Erscheinung der Zeitung - nichts. Stimmt die Binsenweisheit also doch: "Papier nimmt alles an."
Hier der Bericht der 'Zentralshweiz am Sonntag' vom 1.3.2009: